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Hauptstadt der Lombardei und zweitgrößte Stadt Italiens. Sie ist wichtiger Industrie und Handelsstandort (Metallverarbeitung, Textil- und Chemieindustrie) und eine der elegantesten Städte Italiens. Mailand ist Sitz eines katholischen Erzbischofs, von Universitäten und zahlreichen Hoch- und Fachschulen. Sehenswürdigkeiten: Der Dom, ein weißes Marmorbauwerk, ist das eindrucksvollste und eines der größten gotischen Bauwerke der Stadt. Galleria Vittorio Emanuele: Überdachte Passage, die als elegantester Treffpunkt Mailands gilt. Sie wurde 1865-67 als eines der ersten Bauwerke errichtet, bei dem vorwiegend Stahl, Eisen und Glas verwendet wurden. Santa Maria delle Grazie: Als gotischer Bau begonnener und im Stil der Renaissance vollendet. An der Rückwand des ehemaligen Refektoriums des Klosters schuf Leonardo da Vinci 1495-97 das weltberühmte „Abendmahl“. Teatro alla Scala: Die “Mailänder Scala” ist das größte Theater Europas und wegen seiner herrlichen Akustik weltbekannt. Benannt ist sie nach der Kirche Santa Maria della Scala, an deren Stelle sie 1778 errichtet wurde. |
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Mailand
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Italien (als Urlaubsland sehr beliebt) Geografie: Die italienische Halbinsel hat die Form eines Stiefels, der weit in das Mittelmeer hineinragt. Neben Sizilien und Sardinien, gehören auch noch Elba und Ischia zum Staatsgebiet. Das Land ist sehr gebirgig (Alpen, Apenin). Das Klima ist wegen der großen Nord-Süd Ausdehnung, des wechselhaften Reliefs und der im Norden kontinentalen, sonst aber maritim beeinflussten Lage sehr unterschiedlich. Italien wird in 20 Verwaltungsbezirke gegliedert: Abruzzen, Aosta-Tal, Apulien, Basilicata, Emilia-Romana, Frial-Julisch-Venetien, Kalabrien, Kampanien, Latium, Ligurien, Lombardei, Marken, Molise, Piemont, Sardinien, Sizilien, Toskana, Trentino-Südtirol, Umbrien, Venetien. Reisen, Erleben, Stadtbesichtigung: Als Reiseland hat Italien viel zu bieten und hat immer Saison. Im Winter lockt die Bergwelt der Dolomiten und des Apenin. Im Sommer sind die Strände der oberen Adria, bedingt auch durch den kurzen Anfahrtsweg, von Deutschen, Österreichern etc. bevölkert. Auch die Italiener schätzen ihre Sandstrände sehr. Die großen Seen (Gardasee, Comosee) bieten Erholung pur für diejenigen, die dem Strandleben nichts abgewinnen können. Auch die südlichen Provinzen Italiens, wenn man von der langen Anreise absieht; locken durch ihre Reize (Apulien, Kalabrien, Sizilien). Und nicht zuletzt ziehen eine Fülle historischer Kunstschätze im Frühjahr und Herbst Jahr für Jahr Millionen von Besuchern aus aller Welt an. Geschichte: Rom, die Hauptstadt Italiens, hatte schon immer einen großen Einfluss auf die Geschichte Europas. Sie war das Zentrum des Römischen Weltreichs, und seit der Spätantike Sitz des Papstes. Zwischen dem 16. und 18 Jh. verfiel die Bedeutung Italiens, das and wurde zum Streitobjekt der europäischen Großmächte. Im 19. Jh. wurde schließlich ein italienischer Nationalstaat gegründet. |
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Italien - Land der Urlauber
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