Urlaub in Italien - Neapel

Neapel

Die Stadt liegt am Nordrand des zum Tyrrhenischen Meer geöffneten Golfs von Neapel und erstreckt sich über sanfte Hügel. Sie ist die drittgrößte Stadt Italiens und Hauptstadt der Region Kampanien sowie der Provinz Neapel. Erwähnenswert ist die Altstadt und die Baudenkmäler. Neapel ist das wirtschaftliche (Raffinerien, Eisen- und Stahlindustrie) sowie kulturelle (Kunst- und Musikakademie, Museen und Theater) Zentrum Süditaliens.
Sehenswürdigkeiten der Umgebung:
Capri:
Die Insel Capri zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Welt. Die Stadt Capri lohnt einen Besuch wegen ihrer malerischen Anlage und der „Gärten des Augustus“, einer schönen Parkanlage mit prächtigem Ausblick.
Herkulaneum (5 km südöstlich): Ruinenstadt, die das anschauliche Bild einer antiken Stadt bietet. Sie wurde beim Ausbruch des Vesuv (August 79) verschüttet.
Pompeji: Pompeji wurde ebenso wie Herkulaneum beim Ausbruch des Vesuv im August 79 verschüttet. Erst infolge systematischer Grabungen zeigte sich, was für eine Schatz unter all dem Lavagestein verborgen war. Es kam die besterhaltene antike Stadt zum Vorschein, Häuser mitsamt ihrer gut erhaltenen Einrichtung, die einen einzigartigen Eindruck antiken Lebens vermitteln.


Neapel

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Italien (als Urlaubsland sehr beliebt)
Geografie:
Die italienische Halbinsel hat die Form eines Stiefels, der weit in das Mittelmeer hineinragt. Neben Sizilien und Sardinien, gehören auch noch Elba und Ischia zum Staatsgebiet. Das Land ist sehr gebirgig (Alpen, Apenin). Das Klima ist wegen der großen Nord-Süd Ausdehnung, des wechselhaften Reliefs und der im Norden kontinentalen, sonst aber maritim beeinflussten Lage sehr unterschiedlich.
Italien wird in 20 Verwaltungsbezirke gegliedert: Abruzzen, Aosta-Tal, Apulien, Basilicata, Emilia-Romana, Frial-Julisch-Venetien, Kalabrien, Kampanien, Latium, Ligurien, Lombardei, Marken, Molise, Piemont, Sardinien, Sizilien, Toskana, Trentino-Südtirol, Umbrien, Venetien.
Reisen, Erleben, Stadtbesichtigung: Als Reiseland hat Italien viel zu bieten und hat immer Saison. Im Winter lockt die Bergwelt der Dolomiten und des Apenin. Im Sommer sind die Strände der oberen Adria, bedingt auch durch den kurzen Anfahrtsweg, von Deutschen, Österreichern etc. bevölkert. Auch die Italiener schätzen ihre Sandstrände sehr. Die großen Seen (Gardasee, Comosee) bieten Erholung pur für diejenigen, die dem Strandleben nichts abgewinnen können. Auch die südlichen Provinzen Italiens, wenn man von der langen Anreise absieht; locken durch ihre Reize (Apulien, Kalabrien, Sizilien). Und nicht zuletzt ziehen eine Fülle historischer Kunstschätze im Frühjahr und Herbst Jahr für Jahr Millionen von Besuchern aus
aller Welt an.
Geschichte: Rom, die Hauptstadt Italiens, hatte schon immer einen großen Einfluss auf die Geschichte Europas. Sie war das Zentrum des Römischen Weltreichs, und seit der Spätantike Sitz des Papstes. Zwischen dem 16. und 18 Jh. verfiel die Bedeutung Italiens, das and wurde zum Streitobjekt der europäischen Großmächte. Im 19. Jh. wurde schließlich ein italienischer Nationalstaat gegründet.


Italien - Land der Urlauber

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